13.05. – 22.07.05
Osservatorio urbano  Stadtlabor

 

 


 

L'Osservatorio Urbano è uno strumento di lettura che raccoglie informazioni 'vissute ed osservate' sulla città tramite immagini e testi e organizza sopralluoghi artistici ed informali in forma di workshops aperti al pubblico.

Das Stadtlabor Bozen ist ein Leseinstrument von 'erlebten' und 'beobachteten' Informationen, sammelt Texte und Bilder der Stadt und organisiert künstlerische und informelle Expeditionen in Form von öffentlichen Workshops.

a cura di: Manuela Demattio, Roberto Gigliotti, Carlotta Polo

mit, con:
IMPEXunlimited - Berlin (D), oginoknauss - Firenze (I), Ma0 - Roma (I), Peanutz Architekten - Berlin (D), Bartolomeo Sailer und Saul Saguatti, Bologna (I), Studio1.Institut für Entwerfen - Innsbruck, M. Mutschlechner, A. Flora (AUT)


download Progamm Expeditionen (Deutsch)
download Programma Expedizioni (Italiano)



ITALIANO (vedi sotto)


DEUTSCH


Bozen
Gibt es eine Grenze außerhalb der Erdumspannung? Gibt es eine Grenze außerhalb des fiktiven Randes einer Stadt? Bozen ist eine alpine Stadt mit ca. 100.000 Einwohnern. Sie erscheint monozentrisch und kompakt in ihrer Struktur und weist scheinbar klar definierte Ränder auf. Weite urbanisierte Flächen, landwirtschaftlich intensiv genutzte Gebiete sowie andere, landschaftlich bedeutsame Areale wechseln sich ab. Die durch Wald bedeckten Hänge des Kohlerns, die mediterrane 'Macchia' des Guntschna, die Weinreben der Hügel, die Obstplantagen des Etschtals sowie die landwirtschaftlichen Flächen und Gebäudeensembles, welche bis in die Stadt eindringen, wirken als dramatische Kulisse und bieten einen bewegten und aufgregenden Hintergrund aus dem Blickwinkel der besiedelten Ebene heraus. Die konsolidierte Stadt liegt zum größten Teil in einem Talkessel, in dem die Flüsse Eisack und Talfer aufeinandertreffen. Sie endet dort, wo die bepflanzten oder durch Wald bedeckten Hänge beginnen. Da ihr Boden intensiv für die Bebauung sowie die Landwirtschaft genutzt wird, lässt die Stadt brachialen Flächen offenbar keinen Raum. Ihre Umgebung, sowohl in der Ebene als auch den 'Bergen', charakterisiert sich durch das fragile Gleichgewicht einer hochwertigen Kultur- und einer ebenso hochwertigen Naturlandschaft. In jene Richtungen, in die der Talkessel Flächenebnungen anbieten würde, erstrecken sich intensiv genutzte Weinreben und Obstplantagen von hoher wirtschaftlicher Qualität. Die Kulturlandschaft der Hänge stellt außerdem eine starke Identifikationskomponente für einen Teil der deutschsprachigen Bevölkerung dar.Die Geomorfologie stellt eines der bedeutendsten Elemente, die die physische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Stadt beeinflusst haben, dar. Der Raum für ein mögliches Wachstum in der Ebene ist strukturell eingeschränkt, was der starken Nachfrage nach urbanen Nutzungen, wie Wohnen, Produktion oder Dienstleistung, widerspricht. Denn Bozen ist zwar durch kein demografisches Wachstum charakterisiert, wohl aber durchvorhandenen Wohlstand, soziale Vielfältigkeit und ein kulturelles Gemisch. Diese bieten Lebens-, Arbeits- und Mobilitätsmodelle, welche sich in eine zusätzliche Nachfrage nach Grund und Boden umwandeln. Paradoxerweise weist diese Stadt eine klar definierte Identität und ein idyllisches Image vor, welches nicht nur bei ihren Bewohnern, sondern auch bei jenen, die sie von außen betrachten, sehr beliebt ist. Dennoch fragmentiert sich dieses Image bei genauerer Betrachtung kaleidoskopartig in ein Gefüge aus zahlreichen Städten und Landschaften. Der starke Bedarf an Wachstum und neuer Bebauung hat die Ausfransung des Stadtrands, der eigentlich die unantastbare Grenze zwischen 'Stadt und Land' aufzeigen sollte, zur Folge. Auch die durch strenge Gesetze kontrollierten Gebiete fallen mehr und mehr Bauspekulanten zum Opfer. Landwirtschaftliche Baumaßnahmen unterschiedlicher Dimensionen verursachen eine zerstäubte Randstruktur. Es ergibt sich das Bild einer explodierten Stadt mit undefinierten Grenzen, gestützt von einer vielfältigen Struktur, welche eingefasst ist in einen Raum, der aus klar definierten topografischen, kulturellen sowie Umwelt- und Habitatwirklichkeiten besteht: Ein kompaktes, historisches und dicht besiedeltes Bozen also, ein fragmentarisches Bozen aus Industriegebäuden, Obstlagern, Einkaufscontainern, Werkstätten und autonomen Siedlungen sowie ein hauptsächlich landwirtschaftliches Bozen, das sich in die Ebene und die sanfteren Hänge ausdehnt.


osservatoriourbano: Ein Lese- und Archivierungsmittel 'in progress'
Um die vielfältige Struktur der Stadt Bozen zu erforschen, bauen wir osservatoriourbano auf. Es bezeichnet ein Lese- und Archivierungsmittel, in dem 'erlebte' und 'beobachtete' Informationen über die Stadt in Form von Texten, persönlichen Bildern sowie künstlerischen, entwerferischen und informellen Expeditionen enthalten sind. Das Bild einer Stadt ist komplex, und durch osservatoriourbano möchten wir mögliche und unerwartete Blicke auf einen vermeintlich vertrauten oder unbekannten Kontext eröffnen. Innerhalb des osservatoriourbano, das als 'work in progress' gestaltet wird, sind objektiv sowie subjektiv gekennzeichnete Materialien enthalten. In ihrer Funktion als beständige Bausteine des Archivs können sie im Rahmen einer Expeditionen genutzt, interpretiert und weiterberabeitet werden. Die objektiven Materialien, wie kartografische Unterlagen, Statistiken, Texte und Veröffentlichungen, umfassen technische und quantitative Daten, die keine 'alternativen' Auskünfte, wie zum Beispiel Emotionen und Atmosphären, zulassen. Die subjektiven Materialien bestehen aus persönlichen und informellen Eindrücken, die aus einem möglichst breiten Spektrum heraus gesammelt werden und nicht in das Schema der herkömmlichen, städtebaulichen Analyseverfahren einfließen: Zerstreute Punkte im Territorium, die von den Teilnehmern des Projekts bestimmt werden, ermöglichen eine 'unvermittelte' Wahrnehmung der Stadt durch jene, die sie bewohnen. Die Expeditionen bezeichnen Aktionen, die von der

Agentur für Stadtforschung Lungomare organisiert und von internationalen Gruppen koordiniert und umgesetzt werden. Innerhalb der Expeditionen werden alternative Strategien zur Lesung der Stadt experimentell durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Workshops werden zu zusätzlichen Bestandteilen des Archivs. Objektivität und Vollständigkeit sind nicht die Ziele von osservatoriourbano. Vielmehr streben wir nach vielfältigen Blickwinkeln auf eine komplexe Wirklichkeit und der Möglichkeit, Informationen zu kreuzen und neue zu generieren. Ziel ist die Untersuchung des Bozner Territoriums auf der Suche nach individuellen und lokalen Kodizes, die den Betrachter und das betrachtete Phänomen in Beziehung zueinander setzen: Die physische Stadt, ihre Einwohner und die 'interne Stadt' des subjektiven Betrachters. osservatoriourbano strebt nach einer 2-dimensionalen Darstellung, die es nicht ermöglichen soll, ausführliche Informationen zu vermitteln, sondern Denkanstöße zu Inhalten, die in der zenitalen Kartografie und in der Literatur, die uns bisher zur Verfügung steht, nicht enthalten sind. Sie tragen als inhaltliche Grundlage zu einem essentiellen Querschnitt durch Aspekte der Architektur und der Stadtplanung bei.

Agentur für Stadtforschung: Lungomare
Lungomare, die Agentur für Stadtforschung, bezeichnet den lokalen Sitz von osservatoriourbano. Dieser wird zwischen dem 13. Mai und dem 22. Juli kontinuierlich in direktem Kontakt mit dem Publikum sein und 'Reisen', Exkursionen und Aktionen innerhalb der Stadt organisieren. Das gesamte, durch osservatoriourbano gesammelte Material wird hier der Öffentlichkeit zugänglich gemacht: Der Bestand einer Mediathek, kartografische Unterlagen und die durch die Stadtforscher übermittelten Informationen. Vorträge und Aktionen halten darüber hinaus die Aufmerksamkeit auf das hier stattfindende Projekt wach.
In der Zeit zwischen dem 13. Mai und dem 22. Juli wird die Agentur gemeinsam mit internationalen Arbeitsgruppen fünf Expeditionen, deren jeweilige Dauer drei Tage umfasst, organisieren. Jede der eingeladenen Gruppen koordiniert eine Aktion, die eine jeweilige Bestandsaufnahmemethode am Gebiet Bozen testet. Die Methoden können vom 'Sampling' über die situationistische 'Derive' bis zum 'Playground' variieren. Durch die Ermittlungen werden neue kartografische Unterlagen und kognitive Karten produziert. Nachfolgende Arbeitsgruppen können die bereits gesammelten Materialien verwenden oder eine neue, davon unabhängige Aktion organisieren. Sämtliche Ermittlungsergebnisse werden im Archiv dokumentiert und im Rahmen eines gesonderten Events am letzten Tag des entsprechenden Workshops vorgestellt.


Programm
La linea 08.04 – Manuela Demattio, Roberto Gigliotti, Carlotta Polo

Expedition1 05.05 - 09.05 Bartolomeo Sailer & Saul Saguatti, Bologna
Expedition2 17.05 - 20.05 TU Innsbruck - Fachbereich Architektur
Expedition3 23.05 - 27.05 impexunlimited - Berlin
Expedition4 14.06 - 17.06 oginoknauss - Firenze
Expedition5 28.06 - 01.07 Ma0 - Roma
Expedition6 12.07 - 15.07 Peanutz Architekten - Berlin

 

 

ITALIANO

Bolzano
Esiste un limite oltre la claustrofobica linea di circonferenza della terra? Esiste un limite oltre il fittizio confine di una città? Bolzano è una città alpina di ca. 100.000 abitanti. Essa appare monocentrica e compatta ed i suoi margini sembrano chiaramente definiti. A grandi aree urbanizzate si alternano estese superfici intensivamente coltivate ed altre di notevole interesse paesaggistico. Le pendici boscose del Colle, la macchia mediterranea del Guncina, i vigneti delle colline, i frutteti della piana atesina, le coltivazioni e le case rurali che penetrano fin dentro la città forniscono uno sfondo drammatico e variabile alla scenografia urbana. La cittá consolidata occupa la superficie disponibile di fondovalle alla confluenza del torrente Isarco con il torrente Talvera e si interrompe dove iniziano le pendici boscose o coltivate. Essa non sembra lasciare spazio a residui urbani perchè il suolo è intensamente utilizzato per l'edificazione o l'agricoltura. I dintorni, in pianura od in ‘montagna', sono caratterizzati da un fragile equilibrio tra un paesaggio culturale ed un paesaggio naturale di grande pregio. Nelle direzioni in cui la conca offrirebbe territorio pianeggiante si trovano colture intensive a frutteto e vigneto di altissimo valore economico. Il paesaggio fortemente antropizzato delle pendici rappresenta inoltre una componente di forte identificazione culturale per una parte della popolazione di lingua tedesca. La geomorfologia rappresenta uno degli elementi principali che hanno determinato lo sviluppo fisico, economico e sociale della città. Lo spazio per una possibile crescita in pianura è strutturalmente limitato e tutto questo contrasta con una forte domanda di usi urbani per la residenza, la produzione ed i servizi. Bolzano non è in fase di crescita demografica, ma la sua oggettiva ricchezza economica, la sua articolazione sociale e la mescolanza culturale che la caratterizzano propongono modelli di vita, di lavoro, di mobilità e di consumo che si trasformano in nuova domanda di suolo. Paradossalmente questa città sembra dunque possedere un'identità ben definita ed un' immagine idillica cara non solo ai suoi cittadini, ma anche a tutti quelli che la osservano dall'esterno. Eppure, attraverso una ‘lente di ingrandimento', questa immagine si frammenta in quella di tante città e di tanti paesaggi. L'estremo fabbisogno di espansione e di nuova edificazione ha condotto ad uno sfrangiamento dei margini che dovrebbero rappresentare l'intangibile confine tra ‘città' e ‘campagna'. Anche le zone controllate da severi vincoli sono state sottoposte nel corso degli anni al fenomeno della speculazione edilizia. Strutture agricole di varia dimensione generano ai margini una struttura urbana ‘polverizzata'. Emerge l'immagine di una città esplosa e dai margini frastagliati che si regge su una struttura multiforme, inscritta in uno spazio costituito da realtà ambientali, topografiche, culturali e di habitat ben definite: una Bolzano compatta, storica e densamente urbanizzata, una frammentaria, fatta di capannoni industriali, depositi ortofrutticoli, contenitori commerciali, officine e agglomerati residenziali autosufficienti ed una prevalentemente rurale che si distende sulla piana agricola e si arrampica sulle pendici più dolci.

Osservatorio urbano: uno strumento di lettura e di archiviazione ‘in progress'
Per investigare la natura poliedrica di Bolzano costruiamo osservatorio urbano come strumento di lettura ed archiviazione nel quale sono raccolti informazioni, ‘vissuti' ed ‘osservati' sulla città sotto forma di testi, immagini personali e sopralluoghi artistici, progettuali ed informali. Le immagini di una città sono molteplici e tramite l'osservatorio urbano vogliamo aprire sguardi possibili ed inaspettati su un contesto noto o sconosciuto. Nell'osservatoriourbano, che si configura come un ‘work in progress', sono contenuti materiali oggettivi e materiali soggettivi. Queste componenti dell'archivio possono a loro volta essere utilizzate, interpretate e rielaborate durante lo svolgimento dei sopralluoghi.
Il materiale oggettivo è rappresentato da dati quantitativi e tecnici, come cartografia, statistiche, testi e pubblicazioni, link etc., che non forniscono informazioni "altre" (emozioni ed atmosfere per esempio) sulla città. Il materiale soggettivo consta di informazioni personali ed informali, raccolte in maniera capillare sul territorio, che non rientrano nelle matrici descrittive dell'analisi urbanistica convenzionale. Punti sparsi sul territorio, definiti dai partecipanti al progetto, forniscono percezioni "immediate" della città da parte di chi la vive e la abita. I sopralluoghi sono azioni organizzate dall'agenzia di esplorazione urbana Lungomare e coordinate da gruppi internazionali nell'ambito delle quali vengono sperimentate a Bolzano strategie di lettura urbana alternative. Il risultato di questi workshop diventa un'ulteriore componente dell'archivio. Imparzialità e completezza non sono l'obiettivo di osservatorio urbano. Esso aspira a fornire scorci molteplici su una realtà multiforme e lo spunto per incrociare informazioni e generarne ulteriori. L'obiettivo è indagare il territorio bolzanino alla ricerca di codici individuali e locali, che legano di volta in volta l'ossevatore e i fenomeni osservati: la cittá fisica, i suoi abitanti e la "cittá interna" di chi la osserva. L'osservatorio urbano aspira ad una forma di rappresentazione ad n dimensioni che sia in grado non di fornire informazioni esaustive, ma spunti su tematismi che mancano nella cartografia zenitale e nella letteratura di cui fin'ora disponiamo, come contributo trasversale alla pianificazione urbanisitica ed architettonica.

La città di Maria, di Mohammed, di Klaus...
L'osservatorio urbano non si serve di web cam che producono un flusso costante di immagini da un punto fisso. In osservatoriourbano il materiale soggettivo viene raccolto nell'archivio e rappresentato in una mappa che contiene contributi puntuali e personali provenienti dai partecipanti al progetto, detti esploratori urbani. Si tratta di un firmamento di brevi interventi in crescita costante. La mappa che raccoglie il materiale inviato fornisce la base dinamica di tutte le azioni organizzate dall'osservatorio urbano. Inizialmente si richiede agli esploratori di rispondere a una domanda sulla città. Le risposte fornite diventano punti interattivi sulla mappa ai quali corrispondono, oltre all'informazione richiesta, dati riguardanti l'ora, il luogo e la persona che li ha inviati. In questo modo attraverso osservatoriourbano è possibile fare la conoscenza degli abitanti di Bolzano ed osservare la città attraverso gli occhi di chi la abita.

Esploratori urbani
Per costituire l‘equipaggio' degli esploratori urbani vengono adottate due strategie.
Da un lato si contattano via mail tutti i membri dell'associazione Lungomare attraverso l'invito a rispondere alla domanda le cui risposte forniscono una descrizione corale della città. Nella domanda si richiede di localizzare le proprie emozioni (per es. noia, curiosità e divertimento) nello spazio urbano. Esse sono mirate ad una descrizione personale che può essere fornita sotto forma di testo o immagine. Dall'altro contattiamo in maniera diretta esploratori che si confrontano quotidianamente con le tematiche dell'osservatorio per interesse personale o per via della loro attività professionale (giornalista, fotografo, guida turistica, sociologo, storico etc.).

Agenzia di esplorazione urbana Lungomare
L'agenzia di esplorazione urbana Lungomare è la sede fisica dell' osservatorio urbano. Tra il 13 di maggio ed il 22 di luglio essa è in contatto diretto e continuativo con il pubblico e coordina viaggi urbani, escursioni ed azioni. Tutto il materiale dell' osservatorio urbano è qui raccolto e consultabile. Una mediateca, il materiale cartografico, le informazioni fornite dagli esploratori possono essere prese in visione al Lungomare. Conferenze ed azioni mantengono attiva l'attenzione della popolazione sul progetto che qui si svolge. Nel periodo tra il 13 di maggio ed il 22 di luglio l'agenzia organizza cinque sopralluoghi della durata di tre giorni ciascuno ai quali sono invitati gruppi di lavoro di provenienza internazionale.
Ciascuno dei gruppi invitati coordina un sopralluogo: un'azione che testa una pratica di lettura sulla città di Bolzano e può spaziare dal ‘sampling' alla ‘deriva' situazionista, al ‘playground', creando nuove cartografie creative e mappe cognitive. Chi coordina i workshop può servirsi del materiale precedentemente raccolto dall' osservatorio urbano oppure sviluppare un'azione indipendente. L'esito del sopralluogo, che viene documentato nell'archivio, viene presentato con un evento speciale nell'agenzia.

Programma
Sopralluogo1 08.04 La linea - Lungomare e Carlotta Polo
Sopralluogo2 08.05 . 13.05 Fotorama - Bartolomeo Sailer, Saul Saguatti - Bologna
Vernissage 13.05 Presentazione dell'Ossevatorio urbano
Sopralluogo3 17.05 - 20.05 urban inbetween - Studio1.Institut für Entwerfen, TU - Innsbruck
Sopralluogo4 23.05 - 27.05 Detourismo - IMPEXunlimited - Berlin
Sopralluogo5 14.06 - 17.06 Paesaggio ritmico - ogi:noknauss - Firenze
Sopralluogo6 28.06 - 01.07 ungeEIGNete AnEIGNung - Ma0 - Roma
Sopralluogo7 12.07 - 15.07 Bolzano Comix - Peanutz Architekten - Berlin