Fr.., 10. Juni 2022
Semiotik der Flussufer
Eine Performance von Sööt/Zeyringer
Ort am Flussmündung Talfer/Eisack, gelbe Fuß- und Radbrücke
Zeit 21:00 Uhr
Künstler:innen
Mit
Santija Bieza, Merve Bektas, Valerio B. Moser, Prisca Prugger, Tina Sööt, Oscar Mauricio Rueda Gonzalez und Dorothea Zeyringer
Künstlerische Leitung
Angelika Burtscher und Daniele Lupo
Demnächst
Freitag, 10.06.2022
21 Uhr
Startpunkt: Flussmündung Talfer/Eisack, gelbe Fuß- und Radbrücke
Die Performance Semiotik der Flussufer entsteht gemeinsam mit einer Gruppe von Stadtbewohner:innen. Sie wird am 10. Juni am Flussufer in Bozen präsentiert.
In den öffentlichen Räumen nehmen wir eine Vielzahl von gegensätzlichen Gefühlen, wie Gemeinschaft, Zugehörigkeit, Macht, Angst und Unsicherheit wahr. Die Performance nimmt die Angst zum Ausgangspunkt, die viele Menschen entlang der Flussufer erleben. Die Performance verändert temporär die Wahrnehmung der Flussufer und stärkt symbolisch und aktiv jene Menschen, die im öffentlichen Raum Belästigungen und Gewalterfahrungen ausgesetzt sind.
Mit Santija Bieza, Merve Bektas, Valerio B. Moser, Prisca Prugger, Tina Sööt, Oscar Mauricio Rueda Gonzalez und Dorothea Zeyringer
Ein Projekt von Lungomare
im Rahmen von FLUX – Aktionen und Raumerkundungen entlang der Flüsse
Demnächst
Mit der Unterstützung von
Autonome Provinz Bozen, Stadt Bozen, Autonome Region Trentino-Südtirol, Südtiroler Sparkasse, Parkhotel Laurin, Österreichisches Kulturforum Mailand, Bundesministerium für Kunst und Kultur, Bildrecht