Karin Schmuck untersucht die Grenze als einen Raum, den die Fotografie als Ort der Möglichkeiten und des Denkens erweitert – ein Raum, in dem man verweilen, nachdenken und sich selbst hinterfragen kann. Durch diese Praxis des Gehens, Beobachtens und Fotografierens wird Limitis. zu einem physischen Diskurs über das lokale Territorium sowie über die Konzepte von Identität und Zugehörigkeit.
Jahr
2025